Was sind Leads und wie gewinne ich diese?

Seitdem das Online-Marketing in der freien Wirtschaft eine entscheidende Rolle im täglichen Kampf um eine erfolgreiche Lead Generierung Oberhand gewonnen hat, vertreten zahlreiche Vertriebler und Marketingexperten eine falsche Auffassung über eine gelungene Lead Generierung. Laut ihnen genügt eine einfache Landingpage samt einer kleinen Werbeinvestition auf Facebook, Instagram oder Twitter. Diejenigen, die sich mit einer Generierung von qualitativen Leads auseinandersetzen, kennen die Herausforderungen einer vielversprechenden Lead Generierung. Wir vermitteln Ihnen zehn Tipps, mit welchen Sie potenzielle Kunden herausfiltern können und darüber hinaus deren Kontaktdaten erhalten.

 

Darstellung von Leads

Der Begriff Lead stammt aus dem Vertriebs- und Marketingbereich. Er steht für eine erfolgreiche Kontaktanbahnung sowie die zuverlässige Angabe von Kontaktinformationen eines potenziellen Kunden oder Interessenten. Darüber hinaus existiert noch ein „Qualified Lead“. Dieser spiegelt ein ehrliches Interesse eines Kunden wider. Hinter diesen Belangen steckt eine unverbindliche Kaufabsicht des kontaktierten Interessenten. E-Mails, Telefonnummern, Namen von Ansprechpartnern, Firmennamen, Positionstitel sowie zahlreiche weitere Unternehmensdaten stehen für Leads. Hochwertige Leads stellen das Hauptziel im B2B-Marketing dar. Im B2C-Bereich steht eine Lead Generierung für eine Micro-Conversion. Bei dieser spielt die Anzahl der gesamten Leads eine untergeordnete Rolle.

Darüber hinaus hängt der Begriff „Lead“ vom jeweiligen Kontext ab. Er weist unterschiedliche Bedeutungen auf. Die Pharmaforschung, der Journalismus sowie der Marketing-, Musik- und Sportbereich nutzen die Definition „Lead“. Sie steht für ein interessiertes Individuum, dessen Aufmerksamkeit sich entweder auf ein Produkt oder auf eine Dienstleistung eines Betriebs richtet. Die Person hinterlässt freiwillig ihre Kontaktdaten. Sie steht somit einer Kontaktaufnahme offen gegenüber.

 

Unterschiedliche Lead Formen im Überblick

Unternehmen stehen mehrere Möglichkeiten für das Verwirklichen einer Lead Generierung zur Verfügung. Newsletter-Anmeldungen sowie die altbewährte Kundenregistrierung stellen nur zwei von zahlreichen Kontaktmöglichkeiten dar. Direkte Kontaktanfragen gehören ebenfalls in die Rubrik Lead Generierung. Im Rahmen eines Downloads hinterlassen potenzielle Kunden ihre Daten. Dieser Vorgang fungiert als Lead Generierung. Die Weitergabe von Visitenkarten dient ebenso als Lead Generierung. Gewinnspiele erfordern die Eingabe von Kontaktdaten. Deshalb gehören auch sie in die Rubrik Lead Generierung.

 

Die Bedeutung der Lead Generierung in der Neukundengewinnung

Experten bezeichnen die Lead Generierung auch als Liedgeneration. Sie kommt insbesondere im Dialogmarketing, Inbound- sowie Permission-Marketing zum Einsatz. Die Lead Generierung stellt eine elementare Aufgabe im Hinblick auf die Neukundengewinnung dar. Sämtliche Aktivitäten, die einen möglichen Neukunden zu einem Hinterlassen seiner Kontaktdaten animieren, fallen unter den Begriff Lead Generierung. Dieser fungiert als wichtiger Motor für das Unternehmenswachstum. Er erhöht die Chance auf eine Erhöhung des Umsatzes um ein Vielfaches.

 

Vielversprechende Kanäle für eine erfolgreiche Lead Generierung

Lead Generierungen lassen sich über unterschiedliche Kanäle durchführen. Offline Verlosungen und Gespräche auf Messeständen gehören zu den beliebten Formen der Lead Generierung, da sie teilweise einen direkten Kontakt ermöglichen. Auch eine Zusammenarbeit mit einem Eventveranstalter macht eine qualitative Lead Generierung möglich. Outbound-Telefonate, die sich auch Cold Calls nennen, stellen neben E-Mails eine beliebte Form der Lead Generierung dar. Im Zeitalter des Internets stehen Online-Aktivitäten im Vordergrund. Content-Highlights wie Webinare, Downloads von Checklisten, Whitepapern oder Ratgebern sind mittlerweile unverzichtbar. Unternehmen, die eine qualitativ hochwertige Lead Generierung verwirklichen, betreiben ein effektives Social Media Marketing. Auch wenn das Internet mittlerweile dominiert, ist eine Lead Generierung in Printform effektiv. Dabei eignet sich eine Anzeige samt Antwortschreiben oder eines Werbemailings als hervorragende Ergänzung zu den Online-Möglichkeiten.

Leider unterliegen die Outbound-Vorgehensweisen strengen gesetzlichen Regeln. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch eine Ineffizienz aus. An dieser Stelle knüpft das Content-Marketing als wirkungsvolle Methode für eine erfolgreiche Lead Generierung an. Guter Content steht Nutzern kostenlos zur Verfügung und erzeugt einen Pull-Effekt. Dieser erlaubt wiederum eine Lead Generierung, die für alle Beteiligten als Win-Win-Situation agiert. Interessenten hinterlassen ihre Daten, Unternehmen kommen ihrem Ziel einer hochwertigen Lead Generierung näher. Der Vorteil dieser Methode besteht in der Wahlmöglichkeit der User. Sie entscheiden, ob sie in Kontakt treten möchten oder nicht. Unternehmen finden auf diese Weise heraus, welche Themengebiete die Nutzer interessieren. Außerdem erkennen sie, auf welchem Punkt des Zeitstreifens des Customer Journey der Kunde sich befindet. Rabatte, Gutscheine, Gratisproben oder kostenlose Tickets sowie eine Aussicht auf einen Gewinn fungieren ebenfalls als eine effektive Leadgenerierung.

 

Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Lead Generierung

Dank des Internets machen Unternehmen ihre B2B-Kunden ausfindig. Zahlreiche Profile von Firmen sowie Branchen-Verzeichnisse oder Social Media Posts stellen potenzielle Kunden informativ dar. Darüber hinaus ermitteln Vertriebler und Marketing-Experten mithilfe der genannten Werkzeuge Kontaktdaten der wichtigen Ansprechpartner.

Eine Lead Generierung, die offline stattfindet, wie ein persönliches Anschreiben, funktioniert ebenfalls. Outdoor-Methoden erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Dabei handelt es sich in der Regel um Gewinnspiele, die entweder ein Auto oder eine Reise als Hauptgewinn beinhalten. Bei diesen Arten der Lead Generierung hinterlassen die Teilnehmer ihre Kontaktdaten. Sie sind mit einer Kontaktaufnahme seitens des Unternehmens einverstanden.

Persönliche Promotionen zählen zu den weiteren Maßnahmen, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie agieren als Werbestände in Fußgängerzonen oder Supermärkten. Während dieser Aktion machen die Unternehmensangehörigen Werbung für das jeweilige Produkte oder eine Dienstleistung. Bei Produkten verteilen die Vertriebler Gratisproben, welche den potenziellen Kunden von den Vorteilen des Angebots überzeugen. Diese Vorgehensweise fungiert als Vorwand für eine Kontaktaufnahme.

 

Eine perfekte Landingpage ist eine hervorragende Lead Generierung

Eine eigene Unternehmens-Website erlaubt eine gelungene Lead Generierung. Auf diese Weise gewinnen Unternehmen zuverlässige Daten ihrer potenziellen Kunden. Landingpages, die für spezielle Marketing-Kampagnen erstellt werden, locken Besucher an, aus welchen Kunden werden. Da diese auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sind, hinterlassen diese mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ihre Daten.

 

Anreize für eine freiwillige Datenangabe liefern

Lediglich Personen, welche sich mit der angebotenen Dienstleistung oder dem jeweiligen Unternehmensprodukt identifizieren, hinterlassen ihre Daten. Deshalb bieten sich kostenlose Anreize als ideale Belohnung an. Diese verfügen über eine hohe Qualität, damit interessierte Individuen das Gefühl haben, ein hochwertiges Geschenk zu erhalten. Zu qualitativen Geschenken gehören:

  • Rabatt
  • Bonus
  • Software
  • E-Book
  • Webinar
  • Tutorial
  • Beratungsgespräch

Gewinnspiele finden in der Praxis im Hinblick auf die Lead Generierung Anwendung, sind jedoch für eine Kontaktaufnahme weniger geeignet. Teilenehmer interessieren sich lediglich für den Gewinn und empfinden die Kontaktaufnahme als eine Last. Aus diesem Grund produzieren Gewinnspiele unbrauchbare Leads.

 

Eine einfache Kontaktaufnahme ist unverzichtbar

In der heutigen Welt ist Zeit ein knappes Gut, weshalb Kontaktaufnahmen einfach und schnell sein müssen. Sowohl Landingpages als auch Firmenwebseiten ermöglichen Kontaktaufnahmen ohne Umwege. In der Regel stehen hierfür kleine Boxen, die eine unkomplizierte Newsletter-Anmeldung ermöglichen. Diese sind auf der Startseite platziert. Allerdings erfordern diese bei einem ersten Kontakt eine geringe Anzahl von Daten. Zu Beginn genügt die E-Mail-Adresse. Nutzer hinterlassen ungern ihre komplette Adresse, ihr Geburtsdatum oder gar ihre Bankangaben. Pop-Up-Fenster eigenen sich nicht als Lead Generierung, da Nutzer diese als lästig empfinden. Umfragen zufolge klicken sie diese genervt weg.

 

Leads erfordern eine korrekte Qualifikation

Ein Lead erfordert ein richtiges Potenzial, um sich in einen Neukunden zu verwandeln. Deshalb sind klare Filterkriterien notwendig. Diese hängen sowohl von der jeweiligen Branche als auch vom angebotenen Produkt oder der Dienstleistung ab. Bei umfangreichen Leads wie Newslettern lohnt sich der Einsatz einer automatisierten Software. Allerdings enthält diese dennoch eine persönliche Namensansprache der Kunden.

Bei Newslettern lohnt sich ein Vergleich der Inhalte. Manche kommen bei der Zielgruppe sehr gut an, wohingegen andere überhaupt nicht geöffnet werden. Dabei haben die Newsletter-Verfasser die Wahl zwischen seriösen und humoristischen Texten. Dieselben Regeln greifen auch bei Ratgeber- oder Blogseiten.

Darüber hinaus empfehlen Experten mit den bereits erwähnten Anreizen zu experimentieren. Somit tauschen Vertriebler ein kostenfreies Seminar gegen ein E-Book aus und schauen, welches Geschenk bei den Nutzern besser ankommt. Außerdem texten Marketing-Experten ihre Anzeigen bei Instagram, Facebook, Twitter, Google oder LinkedIn.

 

Schwierigkeiten, die bei einer Lead Generierung auftreten

Im Hinblick auf die Lead Generierung greift ein bestimmter Rhythmus von Lead Kampagnen. Eine Vorgehensweise, die in einem gesetzlichen Rahmen liegt, aber in zahlreichen Newslettern besteht, verursacht gegensätzliche Effekte und belästigt darüber hinaus die Interessenten. Leads profitieren des Öfteren von einem Kauf. Allerdings ist diese Methode nur dann rechtlich gestattet, wenn die kontaktierten Individuen ausdrücklich ihr Einverständnis für die Nutzung der Daten von Dritten gegeben haben. Ansonsten verbinden die Nutzer mit dem jeweiligen Unternehmen ein negatives Image. Newsletter, zu welchen sich die Individuen nicht angemeldet haben, sind strengstens verboten. Bei gewissen Methoden weist die Lead Generierung Grenzen auf. Es empfiehlt sich beim Einsatz von Gewinnspielen, lediglich Produkten anzubieten, die einen direkten Zusammenhang zum jeweiligen Unternehmen aufweisen.

Bei automatisierten E-Mails sollten Unternehmen berücksichtigen, diese lediglich auch bei einer Einwilligung des Empfängers nur unter drei gesetzlichen Gesichtspunkten nutzen zu dürfen.

Der Empfänger muss für eine Datenspeicherung für den Zweck der „Versendung von E-Mails“ ausdrücklich zugestimmt haben.

Newsletter-Abonnenten müssen ihre Einwilligung erteilen, damit die Versender von ihm nach den §§ 823, 1004 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) aufgrund einer weiteren Rechtsverletzung nicht abgemahnt werden können.

Aus Sicht des Wettbewerbs ist sowohl eine ausdrückliche als auch eine vorherige Einwilligung notwendig. Auf diese Weise kann der Verfasser der E-Mails nicht von der Konkurrenz, der Wettbewerbszentrale oder Abmahnvereinen aufgrund einer Verletzung des § 7 Abs. 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) abgemahnt werden.

Grundlagen des Sales Funnels – wie aus Interessenten Kunden werden

Der Sales Funnel – ein Begriff, der im Business Umfeld in aller Munde ist. Doch was ist überhaupt ein Sales Funnel und wofür kann man ihn gebrauchen?

 

Sales Funnel: Definition

Der Sales Funnel ist ein klassisches Werkzeug für die Konzeption von Marketingkampagnen. Auf Deutsch Verkaufstrichter genannt, stammt der Begriff Sales Funnel aus dem B2B-Bereich und dem Vertrieb. Der Zweck des Sales Funnels ist potentielle Kunden zu selektieren.

 

Welche Arten von Funnels gibt es?

Oft wird der Sales Funnel auch „Marketing Funnel“ oder „Conversion Funnel“ genannt. Im Prinzip meinen alle damit das Gleiche, wobei es unterschiedliche Perspektiven gibt. Ein Marketing Funnel unterscheidet sich vom Sales Funnel dadurch, dass er davor stattfindet, da das Marketing immer vor dem Verkauf (Sale) geschieht.
Allerdings ist bei beiden Funnels immer die Conversion das Ziel, sodass der Begriff „Conversion Funnel“ zu Beiden passt. Unter Conversion wird die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden verstanden, eine Conversion kann aber auch schon erfolgen, wenn ein Interessent ein Formular ausfüllt, eine Newsletter abonniert oder per Telefon Kontakt aufnimmt.

 

Sales Funnel: Funktion

Wie der Name es schon andeutet, ist ein Sales Funnel wie ein Trichter oben weit und wird unten dünner. An der Spitze des Trichters (auch Top of Funnel oder ToFu genannt) wird eine große Anzahl an potentiellen Kunden angesammelt. Da nicht jeder potentielle Kunde tatsächlich Käufer wird, werden in der Mitte des Funnels (Middle of Funnel, MoFu) innerhalb von mehreren Schritten die nicht qualifizierten Kunden ausselektiert. Am unteren Ende des Sales Funnels (Bottom of Funnel, BoFu) verbleibt nun die Gruppe an Kunden, bei denen die Conversion erfolgreich war und die schlussendlich den Kauf tätigen. Die verschiedenen Abläufe des Sales Funnels können anhand von verschiedenen Tools automatisiert werden.

 

Die 5 Schritte eines erfolgreichen Sales Funnels

Generell sind 5 Schritte erforderlich, um einen erfolgreichen Sales Funnel zu gestalten, wobei die einzelnen Schritte individuell durchgeführt und angepasst werden können.
Das 5-Schritte-Modell orientiert sich hierbei an der sogenannten AIDA-Formel des klassischen Marketings und der 3 Kaufphasen eines Kunden.

 

1. Oberer Bereich vom Sales Funnel: A wie Aufmerksamkeit gewinnen
Den Anfang des Funnels setzt bei der ersten Phase einer Kaufentscheidung an: Die Aufmerksamkeitsphase. Beispiel Webseite: Der potentieller Kunde hat ein Problem, ist sich dessen bewusst und stößt nun auf eine Webseite, in der sein Problem beschrieben wird. Der Besucher hat bisher nicht nach einer Lösung für sein Problem gesucht, hier wird seinem Problem aber Beachtung geschenkt, sodass der Besucher wiederum auch der Webseite Beachtung schenkt. Die Aufgabe ist hier, mit gutem Content das Problem verschärfend darzustellen.
Möglichkeiten für guten Content wären hier:
– Die Ursachen für das Problem beschreiben. Hier wäre es ratsam Experten zu zitieren, denn das schafft Glaubwürdigkeit.
– Die negativen Konsequenzen bei fehlender Problemlösung darstellen.
Mit solchem Content wird die Aufmerksamkeit des Kunden gewonnen und somit Leads generiert.

 

2. Mittlerer Bereich vom Sales Funnel 1: I wie Interesse wecken
Die Kunden sind sich nun ihres Bedürfnisses, bzw. Problems bewusst und sind nun in der Suchphase. Ziel des Verkäufers ist hier, dem Kunden bei der informierten Vorauswahl von Lösungen zu helfen und das Interesse für das eigene Lösungsangebot zu wecken.
Möglichkeiten für guten Content wären hier:
– Vorstellen verschiedener Lösungen des Problems durch Fallstudien.
– Vergleichen dieser Lösungen mit der eigenen Lösung.
– Orientierungshilfe bieten durch einen Einkaufsratgeber.
– Vorstellen der eigenen Lösung und Entkräften der möglichen Einwände und Sorgen bezüglich dieser Lösung.

Hier findet im Sales Funnel eine erste Selektierung statt. Um die nicht qualifizierten Besucher herauszufiltern, eignet es sich, einen Teil deiner Lösung im Austausch der Email-Daten anzubieten. Hier wird nicht das tatsächliche Produkt angeboten, sondern nur einen Teil davon als Freebie oder Goodie, der aber für den Interessenten, als Gegenleistung für seine Daten, einen Mehrwert hat.

 

3. Mittlerer Bereich vom Sales Funnel 2 : D wie Desire
Im dritten Schritt werden die Interessenten weiter gelockt. Der Interessent vertieft nun sein Wissen und analysiert die verschiedenen Angebote, die sich auf dem Markt befinden, die ihm bei seiner Bedürfnisbefriedigung bzw. Problemlösung behilflich sein könnten. Er bereitet hier schon seine Kaufentscheidung vor, indem er verschiedene Lösungen vergleicht. Hier ist die Aufgabe des Verkäufers, den Wunsch des Interessenten auf das angebotene Produkt zu lenken und ihm den Nutzen dieses Produktes zu kommunizieren. Das Bedürfnis des Kunden muss genau analysiert werden. Dadurch werden die Kunden herausgefiltert, dessen Bedürfnisse nicht zum angebotenen Produkt passen. Wurden im ersten und zweiten Schritt die Ängste und Probleme in den Fokus gesetzt, werden in diesem dritten Schritt die Funktionen und Vorteile des Produktes angesprochen. Auch in diesem Schritt ist es wesentlich, maßgeschneiderten Content zu produzieren. Möglichkeiten für guten Content in dieser Sales Funnel Phase wären hier:
– Die Interessenten werden über die Vorteile des Produktes informiert.
– Der Wert des Produktes und der Unique Selling Point (USP) wird kommuniziert.
– Der Nutzen des Produktes wird anhand von Anwendungsbeispielen dargelegt.
– Die Funktionsweise des Produktes wird erklärt.
Damit wird dem Kunden geholfen, das Angebot zu bewerten und eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.

 

4. Mittlerer Bereich vom Sales Funnel 3: A wie Aktion
Im vierten Schritt werden im Sales Funnel die Kunden angesprochen, die sich schon fast dazu entschlossen haben, das Produkt zu erwerben. Hier geht es darum, die Kunden dazu aufzufordern, das Produkt zu kaufen. Dazu muss mit dem Kunden in diesem vorletzten Schritt mit verschiedenen Verkaufsstrategien verhandelt werden, damit dieser tatsächlich deine Lösung für sein Problem auswählt. Dazu kann nun eine Verkaufs-Seite als Landingpage gestaltet werden, die dazu dient, dem potentiellen Kunden die letzten Zweifel zu nehmen. Mit einer klaren Handlungsaufforderung (einem Call to Action) wird der Kunde dazu ermutigt, den Kauf zu tätigen. Ist sich der Kunde noch unsicher, ob er wirklich dieses Produkt braucht oder will, muss an dieser Stelle diese Unsicherheit behoben werden. Dies kann geschehen, indem ihm zum Beispiel Test-Zeiträume oder Geld-zurück-Garantien geboten werden. Eine andere Möglichkeit wäre, positive Rezensionen (Testimonials) von zufriedenen Kunden zu liefern. Somit wird die letzte kognitive Dissonanz, die im potentiellen Kunden besteht, reduziert oder gar beseitigt. Interessenten, die ihre kognitive Dissonanz durch die eben genannten Strategien nicht reduziert bekommen, fallen in diesem Schritt aus dem Sales Funnel raus.

 

5. Unterer Bereich vom Sales Funnel: Kauf und Kooperation
Übrig bleiben nun nur die Interessenten, die tatsächlich Kunde werden und das Produkt erwerben. Bei ihnen war die Conversion erfolgreich. Durch den Sales Funnel wurden all diejenigen herausgefiltert, die nicht zum Angebot passen und bei denen auch keine Folgeaufträge zustande kommen können. Mit den übrig gebliebenen, qualifizierten Kunden kann in diesem letzten Schritt neben dem Kauf des Produktes an eine weitere Kooperation gedacht werden. Der Fokus liegt hier also darauf, den Kunden als Kunden für weitere Produkte zu behalten.

 

Fazit

Wichtig für den Aufbau eines erfolgreichen Sales Funnels ist, ein klar definiertes Konzept zu haben. Dieses Konzept muss bei jedem Schritt des Sales Funnels überprüft und stets optimiert werden: Wurden die passenden Touching Points (Kontaktpunkte) gewählt? Wurden die richtigen Fragen gestellt? Biete ich meinen Kunden einen Mehrwert? Mit einem klug durchdachten Plan ist die Beantwortung dieser Fragen leicht und der Weg zu vielen Conversions nicht weit.

Social Media Kanäle und Marketing – Welches Netzwerk passt zu meinem Unternehmen?

Das Allensbacher Institut hat angegeben, wie Social Media Kanäle heute frequentiert werden. Fazit war, dass die Seiten der Suchmaschine Google, die Seiten von YouTube und Facebook und die Seiten der freien Enzyklopädie Wikipedia und des große Online-Marktplatzes Ebay am häufigsten aufgerufen werden.
YouTube hat sich dabei mittlerweile als die zweitwichtigste Suchmaschine der Social Media Kanäle etabliert.
Neun Millionen Mitglieder verzeichnet derzeit die Plattform XING, die hauptsächlich im B2B-Geschäft unterwegs ist und die mit LinkedIn –etwa 7,5 Nutzer im deutschsprachigen Raum- ihren schärfsten Konkurrenten hat.

Immer mehr Nutzer finden sich auch auf dem Microblogging-Dienst Twitter, der sich seit seiner Gründung 2006 zu einem relevanten Nachrichtenkanal weltweit entwickelt hat. Allein in Deutschland sind etwa vier Millionen Nutzer angemeldet, von denen 1,2 Millionen regelmäßig aktiv sind. Weltweit nutzen über 320 Millionen Menschen den Nachrichtenkanal.
Bei Google+ sind etwa sechs Millionen Deutsche aktiv; Pinterest, Instagram und Snapchat sind weitere aufstrebende Kanäle, die mit immer mehr Nutzern –Pinterest mit zwei bis drei Millionen, Instagram mit etwa neun Millionen und Snapchat mit über drei Millionen deutschen Nutzern- auch äußerst attraktiv als Marketingkanäle für Unternehmen sind.

 

Social Media Kanäle mit dem Focus auf Funktion für Nutzer und Einsatzmöglichkeit

Sinnvoll ist es, erst danach zu fragen, welche Funktion Social Media Kanäle für den einzelnen Nutzer haben und welche Bedürfnisse er sich damit erfüllt. Daraus lassen sich die unternehmerischen Aktivitäten für Social Media Kanäle ableiten.

Video-Plattformen stellen Inhalte emotional dar. Hier kann sich ein Unternehmen persönlich vorstellen. Durch Vernetzung mit anderen Nutzern wird die Suchmaschinen-Relevanz erhöht. Erfahrungsberichte und die How-to-Videos steigern noch weiter die Wirksamkeit.
Social Networking Plattformen dienen der Kontaktaufnahme, können Leser und künftige Kunden durch gezielte Interaktion binden und tragen dadurch zur stärkeren Leadgenerierung bei.
Auf Blogs werden Kontakte zu Meinungsführern und Multiplikatoren gepflegt.
Social Media Kanäle mit Content Sharing geben Unternehmen die Möglichkeit, ihre eigenen Kompetenzen darzustellen und laufend Informationen über neue Angebote und Service-Dienste zu liefern.

Beim Microblogging kann man die eigene unternehmerische Reputation aufbauen und sich mit Multiplikatoren und Meinungsführern vernetzen.
Social Media Kanäle mit Messenger-Diensten wie WhatsApp und Snapchat bieten die Möglichkeit zu direkter Kommunikation mit der Zielgruppe und persönlicher Kundenbetreuung. Diese Social Media Kanäle sind auch der geeignete Ort, um Unternehmensbotschaften unterzubringen.

Nach diesem Überblick über die verschiedenen Social Media Kanäle mit ihren Funktionsweisen gilt es für den Unternehmer folgende Punkte zu bedenken:
Wie sieht meine Branche überhaupt aus und welche Ziele verfolgt sie? Welche Ziele will ich mit meinem Unternehmen in sozialen Netzwerken verfolgen und wie sieht meine konkrete Zielgruppe aus? Was genau bringt mir meine Investition in Social Media Kanäle ein?

Social Media Kanäle und die möglichen Ziele von Unternehmen

Eines der wesentlichen Unternehmensziele bei der Investition in Social Media Kanäle ist zweifelsohne die Präsenz. Damit möchten Unternehmen zum einen ganz allgemein die Aufmerksamkeit auf sich und die angebotenen Produkte und Dienstleistungen ziehen; zum anderen möchten Unternehmen ihre Möglichkeiten steigern, vom Kunden wahrgenommen zu werden. Diese werblichen Ziele können mit Anzeigenschaltungen auf den passenden Plattformen der Social Media Kanäle erreicht werden.
Dazu kommt die Präsentation eines möglichst positiven ‚Image‘, das auch von den Nutzern der Social Media Kanäle als solches wahrgenommen wird.
Ein anderes häufig genanntes Ziel ist, den Status seiner Zielgruppe zu verändern, der sogenannten Conversion, also z.B. einen Kunden vom interessierten zum potentiellen Kunden zu machen. Das kann durch einen tatsächlich getätigten Kauf, durch Bestellen des Newsletters oder durch eine Weiterempfehlung geschehen.
Auch nachgefragt –wenn auch seltener- sind Themen wie Mitarbeitergewinnung und Online-Intelligence, also das Know-How über das Informationen-Einholen von Nutzern der social Media Kanäle.

 

Social Media Kanäle mit messbaren Zielen frequentieren

Legen Sie für jedes Netzwerk, das Sie in Anspruch nehmen wollen, ein Kommunikationsziel fest und bestimmen Sie dessen Messbarkeit mit Kennzahlen.
Hier einige Beispiele, wie Sie Ihren Erfolg messen können:
Wie weit die Markenbekanntheit bereits aufgebaut ist, lässt sich an der Anzahl ihrer Nennungen im Netz feststellen. Nachprüfbar ist das z.B. mit der Google Search Konsole. Mit verschiedenen Metriken lässt sich die Reichweite der eigenen Posts feststellen.

Kundentreue wird daran gemessen, wie oft der Kunde mit der Marke interagiert hat, welche Tonalität dabei vorherrscht und wie hoch die Weiterempfehlungsrate ist.
Kundenbindung lässt sich mit der Anzahl der Kontakte feststellen, die der Kunde mit dem Unternehmen, sei es durch Anfragen oder Bestellungen, gehabt hat.

Legen Sie nun die Maßnahmen fest, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Dazu gehört die Häufigkeit, mit der Sie Ihre Postings setzen wollen. Überlegen Sie auch, wie Sie Ihre Zielgruppe ansprechen wollen und wie deren gewünschte Reaktion aussehen soll. Beschreiben Sie auch vorab die Themen und Inhalte, die Sie im Netz kommunizieren wollen. Das können Bilder aus dem Unternehmen, Verlinkungen zu Ihrem Blog oder alle Fakten zum angebotenen Produkt sein. Ausgewählte Themen aus dem aktuellen Zeitgeschehen und Termine für bevorstehende Veranstaltungen runden die Präsentation ab.

Fragen Sie sich auch, wie sachlich bzw. emotional Ihre späteren Inhalte für die Social Media Kanäle sind. So haben Sie vorab Ihre Themen kategorisiert und den Grundstein für einen Redaktionsplan gelegt.

Bleiben Sie dabei und fragen Sie sich bei jeder Maßnahme, welches Ziel Sie damit verfolgen und überprüfen Sie das Erreichen Ihres Ziels.
So können Sie zum Beispiel festlegen, dass Sie auf Beschwerden innerhalb von vier Stunden reagieren. Weiter können Sie sich zum Ziel setzen, mindestens einen Video-Post pro Woche zu erhalten und die Anzahl der Likes und Kommentare und das Teilen Ihrer Posts festhalten.
Nur so können Sie die Erfolge Ihre Aktivitäten in Social Media Kanälen feststellen. Denken Sie dabei aber nicht nur in bloßen Zahlen, sondern achten Sie auch auf die sonstigen Aktivitäten Ihrer Fans und Follower und auf die Themen, die gerade aktuell sind im Netz.

 

Social Media Kanäle und die Kommunikation Ihrer Zielgruppe

Finden Sie durch Befragungen heraus, für welche Social Media Kanäle sich Ihre Kunden interessieren. Machen Sie sich eine möglichst genaue Vorstellung von ihnen und forschen Sie nach, wie sie sich verhalten. Zu welchen Zeiten sind sie Online? Sind sie passiv oder aktiv? Wie viele Freunde oder Follower haben sie und welche anderen Seiten gefallen ihnen noch? Je mehr Sie über Ihre Zielgruppe in Erfahrung bringen, desto effektiver wird Ihre Kommunikation sein.

 

Für welchen Kanal entscheide ich mich?

Es kommt auf Ihre Branche an, für welche Social Media Kanäle Sie sich entscheiden sollten. Während Twitter, Facebook und YouTube eher social Media Kanäle für alle Branchen sind, hat z.B. Xing ein spezielles Publikum. Hier finden sich Coaches und Unternehmensberater und es geht ausschließlich um berufliche Themen. Ähnlich funktioniert LinkedIn; hier sind die internationalen Kunden zu Hause. Für Kunsthandwerkliches oder Mode lohnt sich der Blick auf die mehr visuellen Social Media Kanäle wie Instagram und Pinterest. Ein Blog sollte übrigens für jede Unternehmensseite selbstverständlich sein.

Auch Produkt und Leistung Ihres Unternehmens werden die Auswahl Ihrer Social Media Kanäle beeinflussen. Für Beratungsleistungen ist ein Blog von Vorteil, kleinere Produkte eignen sich für Instagram, größere eher für Facebook und Terminvergaben sind etwas für WhatsApp.
Wenn Sie auf das Alleinstellungsmerkmal Ihrer Produkte eingehen wollen, können Sie die unterschiedlichen Facetten Ihres Unternehmens auf den einzelnen Kanälen besonders hervorheben. Der Inhaber eines Möbelhauses kann z.B. seine einzigartigen Stücke auf Instagram zeigen, sich auf Facebook wiederum als regionaler Anbieter mit einer großen Auswahl an Produkten für die Wohnungseinrichtung präsentieren und gleichzeitig Ratgebervideos auf YouTube einstellen.

 

Social Media Kanäle und der zeitliche Aufwand

Wollen Sie Ihre Präsenz auf Social Media Kanälen ernsthaft vorantreiben, so benötigen Sie –oder ein qualifizierter Mitarbeiter- jeweils eine Stunde am Tag pro Plattform. Für Blogartikel müssen je nach Ausmaß an Recherche zwei bis vier Stunden eingeplant werden.
Zeitlich sehr aufwändig ist das Drehen von Filmen für Videoportale wie YouTube. Hier würde sich die Abgabe an externe Dienstleister lohnen.
Auch Fort- und Weiterbildungszeiten sollten Sie in den Arbeitsalltag einplanen. Social Media Kanäle haben immer mal wieder neue Funktionen oder Regeln, die erlernt und ausprobiert werden müssen.
Social Media Kanäle nehmen viel Zeit in Anspruch. Rechnet man alle Aktivitäten zusammen, so kann sich bereits eine Halbtagsstelle ergeben.

 

Social Media Kanäle für alles: Facebook

Facebook ist unumstritten das Netzwerk mit der größten Reichweite. Allein in Deutschland sind täglich 13 Millionen Nutzer aktiv. Das sind die Nutzer, auf die es ankommt. Sie vernetzen sich mit Freunden weltweit; sie teilen Infos, Bilder und Videos. Sie sind auf dem neuesten Stand durch verschiedene Gruppen, denen sie angehören und teilen Inhalte mit anderen Nutzern, die gleiche oder ähnliche Interessen haben.
Wenn Ihre Zielgruppe älter als 25 ist und Ihr Unternehmen viel an Bildmaterial und Videos vorzeigen kann, lohnt sich ein Auftritt auf Facebook. Wenn Sie darüber hinaus noch zur Unterhaltung und zum Lifestyle beitragen können und so mit den Kunden in direkten Dialog kommen und auch die Möglichkeit besteht, durch Gewinnspiel oder Quiz Produkte zu bewerben, sollten Sie es mit Facebook versuchen.

Hier können Sie mit einer eigenen Seite die Nutzer auf sich aufmerksam machen. Sie finden potenzielle Kunden und können Ihren bestehenden Kundenstamm enger an sich binden. Auf der Seite https://www.marketingbiene.de/facebook-werbeanzeigen kann das Budget von Werbeanzeigen genau festgelegt und dabei die Zielgruppe schon vorab definiert werden.
Die Facebook-Welt ist eher persönlich ausgerichtet. Wenn Sie ausschließlich Werbebotschaften verbreiten, kommt das bei den Nutzern nicht gut an. Hier haben persönliche Ansprachen und hochwertige Texte und Videos mit Mehrwert Vorrang.

 

Social Media Kanäle für gut gemachte Videos: YouTube

YouTube gilt weltweit als größte Plattform für Videos. Hier sind alle nur denkbaren Zielgruppen vertreten. Diese Art der social Media Kanäle wird genutzt, um eigene Videos hochzuladen und die anderer anzusehen, zu teilen, zu bewerten und zu kommentieren. Interessante Kanäle werden abonniert. Für manche Jüngeren ersetzt es mittlerweile sogar den Fernseher.
Mit dem Videokanal YouTube lässt sich mehr erreichen. Mittlerweile sind es sehr pfiffige Imagespots, Videos zu Produkten, Unternehmens- und Mitarbeitervorstellungen und Interviews, die diesen Kanal für das Marketing interessant machen.
Sie können hier Ihr Unternehmen stilvoll präsentieren und es auf diese Art bekannt machen. Mit pfiffigen Werbespots können Sie Ihre Kunden unterhalten und so das Interesse für Ihre Angebote wecken.

Auf einem eigenen Kanal können Sie sich als Experte vorstellen. So entsteht ein sehr persönlicher Kontakt zum Kundenstamm und zu künftigen Interessenten, was die Kundenbindung verstärkt.
Bei der Videoerstellung ist eine gute Qualität von Bild und Ton wichtig. Denn auf YouTube tummelt sich auch eine Reihe von schlecht gemachten Videos, aus denen Ihr Unternehmen herausragen sollte.

Wenn man bedenkt, dass bald fast 80 Prozent der Inhalte der social Media Kanäle aus Videos bestehen werden, erweist es sich jetzt schon als lohnend, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Auch wenn es für manche noch Neuland ist, ist die Videoproduktion doch eine Investition in die Zukunft.

 

Social Media Kanäle fürs Visuelle: Instagram

Instagram ist eine Plattform mit stark steigender Nutzerzahl. Mehr als zwei Millionen Unternehmer sind hier präsent.
Auf diesem visuellen Kanal geht es hauptsächlich um Emotionen, nicht so sehr um Textinhalte. Die Nutzer sind vorwiegend mit dem Teilen und liken von Fotos beschäftigt.
Hier profitiert die kreative und fotobegeisterte Branche und Unternehmen, deren Produkte sich gut visuell darstellen lassen.
Die Mehrheit der Nutzer ist zwischen 14 und 30 Jahre alt. Also ist Instagram für Geschäftszweige geeignet, deren Fokus auf Lifestyle und Entertainment liegt, verbunden mit Lockerheit, Offenheit und einem gewissen Maß an Spaß.
Wer Influencer Marketing betreiben will, hat gute Chancen, hier die passenden ‚Meinungsmacher‘ zu finden.
Unternehmen können und sollten sich hier von ihrer ganz persönlichen Seite zeigen. Mit etlichen Fotos werden positive Emotionen geweckt und das führt bei den Kunden zu Vertrauen. Auf dieser Grundlage sind sie eher bereit, sich an ein Unternehmen zu binden.
Mit Hashtags kann der Bekanntheitsgrad gesteigert werden und es besteht eine gute Möglichkeit, die Follower auf Ihre Unternehmensseite zu leiten.

 

Social Media Kanäle für den schnellen Informationsfluss: Twitter

Twitter steht für den schnellen Austausch von Informationen und die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten zu interagieren, sowohl auf privater als auch auf geschäftlicher Ebene. Hauptsächlich ist die mittlere Altersgruppe von 18 bis 40 Jahren vertreten.
Geschäftsleute können sich hier mit Fachartikeln und Blogs großen Zulauf verschaffen. Allerdings ist es sehr zeit-intensiv. Die Nutzer erwarten immer die neuesten Informationen, die ihnen aber auch Mehrwert bringen sollen.
Auch auf Twitter steht der Mensch, bzw. das Persönliche im Vordergrund. Zu viele Werbebotschaften lassen den Follower rasch wieder abspringen.
Twitter ist gut für Unternehmen, die mehr Nutzer auf ihre Webseite ‚locken‘ wollen; auch Kooperationspartner sind schnell zu finden.

 

Social Media Kanäle fürs Business: Xing und LinkedIn

Die beiden Plattformen Xing und LinkedIn sind hauptsächlich für das Business geschaffen. Hier finden sich Mitarbeiterprofile und Unternehmensvorstellungen und ein eigener Stellenmarkt. Xing ist dabei eine rein deutsche Plattform, während LinkedIn auf den internationalen Markt ausgerichtet ist.
Das vorrangige Ziel der Nutzer ist die berufliche Vernetzung. Hier können sie sich mit ihrem beruflichen Wissen und Können und ihren Stärken positionieren und werden von Unternehmen gefunden.
Für Sie als Unternehmer ist Xing bzw. LinkedIn interessant, wenn Sie berufsorientierte Zielgruppen suchen und auf der Suche nach Fachkräften sind. Wenn Sie B2B Marketing brauchen oder Ihren Expertenstatus darstellen wollen und Kooperationspartner suchen, ist Xing die richtige Plattform.

 

Social Media Kanäle für schöne Bilder und Fotografien: Pinterest

Pinterest ist eine stark visuell ausgerichtete Seite, die wie eine riesige Pinnwand funktioniert. Auch sie ist –ähnlich wie YouTube- eine Suchmaschine der Social Media Kanäle. Ihre Nutzer sind zwischen 18 und 35 Jahre alt.
Auf Pinterest haben die kreativen Berufe Vorrang. Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Themen Essen, Life-Style, Möbel, Beauty usw.
Unternehmen können hier mit einer professionell gestalteten Pinnwand punkten. Interessant ist diese Plattform für Onlineshop-Betreiber, für Dienstleister, die ihre Angebote gut visuell darstellen können, für Handwerksbetriebe und für die Touristikbranche.

 

Social Media Kanäle für Teenager: Snapchat

Wenn die Gruppe der Teenager zu Ihrer Zielgruppe gehört, könnte Snapchat für Ihr Unternehmen interessant sein.
Snapchat arbeitet -wie Instagram- mit Stories, die nur für kurze Zeit sichtbar sind und nach dem Betrachten gelöscht werden.
Wer sein Unternehmen hier präsentieren will, profitiert einmal von dem kurzen Anzeigen der Inhalte, die deshalb nicht ganz so gründlich vorbereitet sein müssen. Er erreicht ferner innerhalb kurzer Zeit eine Vielzahl von Leuten und kann davon ausgehen, dass seine Inhalte auch wirklich gesehen werden wollen, denn die Nutzer klicken diese gezielt an.
Allerdings ist es notwendig, wegen der Kurzlebigkeit der gezeigten Stories ständig neue Inhalte nachzuliefern.

 

Fazit: Legen Sie zunächst die Ziele fest, die Sie mit Ihren Aktivitäten auf social Media Kanäle erreichen wollen und bestimmen Sie Ihre Zielgruppe. Überlegen Sie, welche Besonderheiten Ihre Branche aufweist und wie Sie diese anderen gegenüber kommunizieren können. Beziehen Sie Ihre Personalressourcen und das zur Verfügung stehende Budget in die Überlegungen ein. Dann können Sie die dazu passenden social Media Kanäle auswählen.
Vielleicht gelingt es nicht auf Anhieb, Erfolge zu erzielen. Hier darf auch gerne ein bisschen herumexperimentiert werden. social Media Kanäle können auch so funktionieren: Was auf der einen Plattform nicht klappt, könnte auf der anderen erfolgreich sein.
Ein letzter Tipp: Sicher ist für social Media Kanäle eine hohe Follower-Anzahl ein Indiz für Erfolg. Aber letztendlich zählt, wer sich durch Ihre Aktionen und Investitionen in social Media Kanäle animiert fühlt, Ihre Webseite zu besuchen.

Wie Follower gewinnen in den Sozialen Medien besser funktioniert!

Ihr Beliebtheitsgrad ist entscheidend

Die Zahl der gewonnenen Abonnenten wird in den sozialen Netzwerken schnell zum Indikator für hohe Beliebtheit, welche immer maßgeblich den gewünschten Erfolg beeinflusst. Längst reicht es nicht mehr aus, ein Profil zu erstellen und ein paar Informationen sowie Fotos zu veröffentlichen. Für das Erzielen einer entsprechenden Reichweite gibt es inzwischen viele Kriterien und grundsätzliche Regeln zu beachten. Da es beim Social Media Marketing schließlich darum geht, eine Botschaft oder ein interessantes Angebot zu publizieren, muss sich von Anfang an mit der Frage beschäftigt werden, wie das Follower gewinnen erfolgreich umgesetzt werden kann. Allerdings genügt es nicht, Follower gewinnen zu können. Sie müssen auch zu Ihren bestehenden Fans werden und dürfen nicht kurzfristig wieder abspringen. Am besten sollen Ihre Social Media Follower Sie begeistert weiterempfehlen, was den magischen Effekt, automatisch noch mehr Follower gewinnen zu können, auslöst.

 

Definieren Sie sich und Ihr Vorhaben eindeutig und prägnant

Wir wissen, dass Follower gewinnen in der heutigen Zeit nicht leicht ist, denn der Wettbewerb ist groß und wir werden mit Informationen und Werbebotschaften regelrecht überhäuft. Deshalb ist bereits beim Anlegen Ihres Profils ein großes Augenmerk auf das Ziel zu richten, damit das richtige Publikum als Follower gewinnen zu können.

Der Name Ihres Profils sollte aussagefähig sein und entweder mit Ihrem realen Namen, Ihrer Organisation oder Ihrem Unternehmen eindeutig in Verbindung stehen. Das ist sehr relevant für die Auffindbarkeit über eine Suchanfrage.

Das gute Profilbild wird zum Bonus für das Follower gewinnen, wenn es den Social Media Nutzer sofort positiv anspricht. Das passende Firmenlogo ist für ein Unternehmen als erster Hinweis auf das zu erwartende Angebot bestens geeignet. Es sollte gleichbleibend für die verschiedenen Social Media Kanäle eingesetzt werden, damit der Wiedererkennungswert sofort da ist. Wird ein Porträtfoto als Profilbild verwendet, muss es einen freundlichen, sympathischen und professionellen Eindruck beim Betrachter hinterlassen. Follower gewinnen ist schließlich unsere Devise! Qualitätsanspruch an sich selbst ist dafür unerlässlich.

Besteht bereits eine eigene Website, so vergessen Sie bitte nicht, diese mit auf Ihrer Social Media Plattform anzugeben. Damit erzielen Sie gleichzeitig mehr Traffic für Ihre Websites und informieren über Ihr komplettes Leistungsspektrum. Alternativ kann durch einen Link zu einem passenden Blogartikel oder einem eigenen Produkt das Interesse des Besuchers so geweckt werden, dass Sie dadurch einen weiteren Follower gewinnen.

Unter der Rubrik Biografie oder Information haben Sie Gelegenheit, in kurzen Worten aufzuführen, was anderen Nutzern auf Ihrem Profil thematisch geboten wird. Das sollten Sie unbedingt tun, denn schließlich wollen Sie vorzugsweise nur die Follower gewinnen, welche ein echtes Interesse an Ihrem Geschäft oder den damit verbundenen Themen haben. Wichtige Informationen zum Unternehmensstandort und Kontaktdaten sollten Sie übersichtlich aufführen, damit es außerdem noch mit der gewünschten Kontaktaufnahme gleich problemlos klappt.

 

Alle Ihre Social Media Accounts gehören vernetzt

Sie wollen mehr Follower gewinnen! Dafür brauchen Sie eine starke Online-Präsenz. Das schaffen Sie, indem Sie sich gleich auf mehreren Social Media Kanälen wie Linkedin, Facebook, Twitter, Xing, Instagram etc. bewegen und all Ihre Social Media Accounts verlinken. Indem Sie Ihr eigenes Netzwerk komplett sichtbar machen, werden Sie schneller und leichter auffindbar. Ihre Blogs, Über-uns-Seiten und Kontaktseiten sollten Sie ebenfalls verlinken. Das führt den Internetnutzern leichter auf die Portale, in denen Sie aktiv sind. Und Follower gewinnen Sie damit auf mehreren Ebenen. Echte Fans folgen Ihnen gerne gleich in die verschiedenen Netzwerke.

 

Guter Content lässt sich strategisch aufbauen

Behelligen Sie Ihre Social Media Gemeinde bitte nicht mit inhaltslosen Posts! Ein schnelles Selfie von dem Essen in der Mittagspause interessiert neben Ihrer Familie vielleicht noch enge Freunde und Bekannte, aber bleibende Follower gewinnen Sie nur mit interessanten, fachspezifischen Inhalten. Ihre unternehmerische Ausrichtung muss zielgruppenrelevant sein. Die Inhalte müssen spannend bleiben, denn nachhaltig Follower gewinnen hat auch damit zu tun, dass Sie nicht ständig wieder Follower verlieren. Das Fazit unter dem Strich zählt. Fesseln Sie die Seitenbesucher mit einer wirksamen Strategie und gutem Content. Promoten Sie regelmäßig Ihre Produkte und Ihre Dienstleitungen durch interessante Aktionen.

 

Was interessiert Ihre Follower denn nun wirklich?

Diese Frage ist berechtigt und Sie werden sie sich mit Sicherheit häufiger stellen, während Sie krampfhaft überlegen, was Sie im nächsten Post publizieren können. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihre Follower doch einfach, welches Thema Sie Ihnen näher bringen sollen! Diese kleine Meinungsumfrage ist ideal, um Ihr persönliches Interesse am Publikum zu bekunden. So lassen sich Follower gewinnen und an sich binden, weil der Meinungsaustausch oft schnell zu einem inspirierenden Dialog für beide Seiten wird. Je mehr Interaktion stattfindet, umso mehr Aufmerksamkeit und Beachtung lässt sich erzielen. Thematische Abschweifungen sollten die Ausnahme bleiben. Schaffen Sie sich Ihre Zielgruppe durch gezielte Beiträge! Schenken Sie Kommentaren und Meinungsäußerungen Ihre Beachtung durch eine nette Antwort.

 

Zielgerechte Aufmerksamkeit erzeugen in anderen Gruppen

Es kostet die wichtige Ressource Zeit, lohnt sich aber in der Regel: mit Methodik lassen sich weitere Follower gewinnen, indem man sich in seinen Zielgruppen bewegt, um Likes und sinnvolle Kommentare zu hinterlassen. Präsenz ist das Stichwort bei dieser Art von Fleißarbeit. Je aktiver Sie auf sich aufmerksam und neugierig machen, umso mehr Personen werden sich ganz freiwillig mit Ihnen verknüpfen wollen. Jedes Herz, das Sie mit für sich gewonnener Sympathie erobern, lässt Sie einen neuen Follower gewinnen. Je höher die Interaktionsrate insgesamt wird, umso besser ist das Ranking.

 

Relevanz ist das Zauberwort für den Erfolg

Da sind die selbsternannten Gurus, die uns raten, möglichst vielen Personen und Gruppen zu folgen. Diesen Rat sollten Sie nur dann befolgen, wenn Sie irgendwann an Verfolgungswahn leiden möchten. Sinn macht das nämlich überhaupt keinen. Allerdings werden Sie sich bei dieser Vorgehensweise fortan mit viel zeitraubendem Unsinn konfrontiert sehen. Massenweise Spammer haben Sie auch zu befürchten. Deshalb sollten Sie nicht nur dem Motto „die richtigen Follower gewinnen“ treu bleiben, sondern umgekehrt lediglich den Leuten folgen, die eine Relevanz für Ihr Vorhaben aufweisen. Wenn diese dann auch Ihnen folgen, ergibt sich in der Regel eine bleibende Allianz, die auf gegenseitigem Interesse basiert. Diese Win-Win-Situation zählt. Im Idealfall kommt es zu einem Experten-Austausch, der neue, frische Impulse bringt.

 

Exklusivität ist ein reizvolles Angebot

Followern Rabatte, spezielle Infos und Aktionen zu gewährleisten, welche sie woanders nicht erhalten, lässt sie gerne folgsam werden, weil sie ansonsten reizvolle Angebote verpassen, die sie nur hautnah mitbekommen, wenn sie Ihrem Profil folgen. Exklusiv vermittelt zu bekommen, einen besonderen Stellenwert zu haben, ist ein Gefühl, dem nur wenige widerstehen können. Nutzen Sie diesen Umstand für Ihre digitale Promotion!

Promoted Posts erhöhen Ihre Reichweite enorm
Beworbene Posts, für welche Sie bezahlen, erhöhen die Reichweite immens. Ihre Inhalte erreichen ein viel größeres Publikum als zuvor. Dabei sollten Sie bestimmte Zielgruppen anvisieren, um die genau richtigen Follower zu erreichen.

Gastbeiträge auf anderen Seiten erweitern den Radius
Bloggen oder Posten auf anderen Seiten eröffnet Ihnen weitere Perspektiven. Mit interessanten Gastbeiträgen eröffnen Sie sich ein neues Publikum. Neue Follower gewinnen gelingt Ihnen spielend, wenn Ihr Artikel so spannend verfasst ist, dass jeder gerne noch mehr von Ihnen lesen möchte.

Verschiedene Netzwerke haben unterschiedliche Regeln
Ihnen ist wahrscheinlich bereits bewusst, dass in den verschiedenen Netzwerken unterschiedliche Regeln gelten. Beachten Sie die jeweiligen Anforderungen an die Nutzer sowie die gestellten Nutzungsbedingungen.

Unterhalten Sie sich stets in gepflegter Form
Indem Sie an einer lebhaften Diskussion teilnehmen, können Sie neue Follower gewinnen, die Ihre Ansichten teilen. Da Social Media Unterhaltungen außerhalb von geschlossenen Gruppen öffentlich stattfinden, ist es ratsam, heftige Wortgefechte mit Streithähnen zu meiden. Ein höflicher Umgangston sollte selbstverständlich sein.

Die beliebte Gewinnspiel-Aktion
Ein häufig eingeschlagener Weg beim Social Media Marketing sind Gewinnspiele, bei denen die Teilnahmebedingungen es erforderlich machen, zwingend zu liken, Freunde unter dem Beitrag zu verlinken oder diesen zu teilen, um bei der Verlosung dabei zu sein. Ob sich über so eine Aktion Follower gewinnen lassen, die langfristig erhalten bleiben, gilt es danach herauszufinden.

Zusammenarbeit mit Influencern
Über YouTube oder Instagram bekannt gewordene Influencer sind häufig schon für sehr bekannte Marken, schwerpunktmäßig im Kosmetik- und Fashion-Bereich, aber auch als Produkt-Tester gewinnbringend tätig. Manchmal dürfen sie nur das Produkt behalten. Mit steigendem Bekanntheitsgrad steigt die Vergütung in höhere Dimensionen.

Die analytische Vorgehensweise
Vergleichende Social-Media-Analysen lassen Sie herauszufinden, welche Ihrer Beiträge und Plattformen am ehesten zum Erfolg führen. Identifizieren Sie ein paar Ihrer erfolgreichsten Posts, um zu entdecken, was diese an verbindenden Elementen aufweisen. Durch Analysen ermitteln Sie die optimale Post-Anzahl pro Tag. Experimentieren Sie etwas mit Ihrer Postveröffentlichung. Durch den Vergleich von Engagement-Raten und Follower-Zuwachs in einem bestimmten Zeitraum erhöhen Sie die Effizienz. Denn generell sind viele Posts nicht grundsätzlich besser, kosten aber wertvolle Zeit.

Häufige Interaktion mit Ihrer Community
Die digitale Welt ist einerseits abstrakt, andererseits so fest in unserem täglichen Leben verankert, dass eine zwischenmenschliche Bindung entsteht. Dafür muss man seinen Abonnenten stetig und mit Offenheit für deren persönliche Anliegen begegnen. Die entstehende Vertrautheit mit den Usern entwickelt Nähe und schafft eine emotionale Verbindung. Das permanente Interagieren ist deshalb unerlässlich, um die Verbindung zu seiner bestehenden Community nicht abreißen zu lassen. Eine durchgehende, aufmerksame Präsenz vermittelt aufrichtiges Kundeninteresse. Individualismus ist ein wichtiges Merkmal. Eyecatcher finden besondere Beachtung. Die Likerate für Fotos, auf denen Gesichter zu sehen sind, ist um ca. 38 Prozent höher als bei anderen Fotomotiven. Gute Werbestrategen wissen diesen Umstand für sich zu nutzen. Follower gewinnen und dauerhaft an sich binden gelingt Ihnen, indem Sie ausdauernd am Ball bleiben und elegant spielen. Liefern Sie Ihren Fans bestes Entertainment! Ob Hashtags, Stories, Umfragen oder Live-Videos – das bleibt Ihnen überlassen.

Belebende Konkurrenz fürs eigene Geschäft
Einen Blick auf die Konkurrenz in Ihrer Branche zu riskieren, um zu sehen, wie die Reaktion auf deren Beiträge und Inhalte aussieht, kann gute Erkenntnisse liefern. Ist sie im Social Media Marketing gut aufgestellt? Beim Mitstreiter wird ersichtlich, wie das Internet-Publikum reagiert und wo es gerne Likes und Kommentare hinterlässt. Abkupfern ist allerdings fragwürdig. Es geht um inspirierende Denkanstöße. Und nicht zuletzt sind es doch auch Berufskollegen, mit denen man sich freundschaftlich austauschen kann.

Posten von User Generated Content (UGC)
Ein von Nutzern generierter Content zu bekannten Inhalten, hierzu gehören Kommentare und Rezessionen, spricht im Absatzbereich für glückliche Konsumenten. Wenn andere Verbraucher etwas überzeugend empfehlen, entscheiden sich Menschen, die diesem Urteil vertrauen, viel eher zu einem Kauf oder einer Reaktion. Ein willkommener Marketing-Effekt, der positive virale Wirkung entfalten kann. Sie können UGC gezielt anfeuern, reposten, Usernähe bekunden und so User Generated Content gewinnbringend für sich einsetzen.

Offline Werbung für Instagram & Co.
Um Ihre Werbebotschaften noch mehr in die Welt hinauszutragen, können Sie auch offline auf Ihre Social Media Aktivitäten aufmerksam machen. Dies ist mit einem Linkhinweis auf Visitenkarten, Werbeflyern und in Anzeigen sowie auch bei einer Fahrzeugbeschriftung möglich.